Dienstag, 30. April 2013

Gartenhandschuhe

Heute musste ich ganz dringend dieses Projekt fertigstellen:

Kurze Vorgeschichte: Der Papa arbeitet viel im Garten und Eva hilft ihm dabei immer sehr fleißig und begießt mit ihrer kleinen Gießkanne die Blumen, schaufelt mit ihrer Schippe in der Erde usw. Alles genau wie der Papa, bloß in klein. Nur mit dem kleinen, aber feinen Unterschied, dass der Papa Gartenhandschuhe anhat und Eva nicht. Führte dazu, dass mein geliebter Ehemann neulich völlig genervt aus dem Garten kam, weil Eva im 2 Sekundentakt sagte "Ich will auch Handschuhe haben"!

Dem Manne kann geholfen werden! Wozu näht Mutti denn schließlich?!? Zugegeben, nicht mein liebstes Nähprojekt. Es gibt so Dinge, die nähe ich nicht soooo gerne. Und aus großen Männergartenhandschuhe welche in Kleinkindergröße zu machen, gehört dazu!

Falls ihr das mal nachmachen möchtet, habe ich alle Arbeitsschritte fotografiert und werde sie kurz erläutern.

 
1) Hand des Kindes nachzeichen, um eine ungefähre Vorstellung von der Größe des zu nähenden Handschuhs zu bekommen.
 
2) Vorlage auf einen Probestoff legen. Dies ist wichtig, weil sich i.d. Regel herausstellt, dass die Finger nicht passen, zu groß, zu klein, zu dick zu dünn. Hier gibt es Anpassungsbedarf!
 


3) Den Probehandschuh nähen - Es ist am Einfachsten, man steppt auf doppelter Stofflage um die Vorlage herum. Zwar etwas verschwenderisch, aber ansonsten wird es ein irrsinniges Gefriemel.

4) Ich habe zwei Vorlagen machen müssen. Der erste Handschuh passte zwar genau, aber es ist ein Unterschied ob es sich um dünnen Jersey handelt oder um dickes Material.

 
5) Den großen Gartenshandschuh auf links drehen und den Probehandschuh darauf feststecken.
 


 
6) Einmal drumherumnähen. Aber bitte großzügig, denn es ist deutlich leichter zu verkleinern, als zu vergrößern...


7) So sieht das vorläufige Ergebnis aus. Wie man sehen kann, habe ich die Daumennaht aufgetrennt. Warum, das werdet ihr merken, wenn ihr so etwas selber einmal machen möchtet. Es ist einfacher und mehr Stoff da.
 
8) Ein Handschuh ist fertig, an den anderen muss das Bündchen noch angenäht werden. Die Zwischenräume sehen etwas wulstig aus, aber besser habe ich es nicht hinbekommen.

9) Beide Bündchen sind angenäht. Wo ist der Fehler??? Da man es kaum erkennen kann verrate ich es Euch: ANFÄNGERFEHLER! Grummel... Habe beim rechten Handschuh das Bündchen verkehrt herum angenäht, also Naht ist auf der rechten Seite. Dämlich... Hatte dann erst überlegt dies auch beim zweiten Handschuh zu machen, so von wegen Einheit und so. Aber dann habe ich mich letztlich entschieden, auch wenn es nur Gartenhandschuhe sind, die Naht zu trennen und alles richtig anzunähen.

 
Passt, wackelt, hat Luft! Da kann der Papa ja nach Hause kommen und ab geht es in den Garten!
 
Nun geh ich mal rüber zum Creadienstag  und mache außerdem einen Abstecher zum Upcycling Dienstag.
 
Alles Gute,
Johanna

Montag, 29. April 2013

Ich habe fertig!

Die letzten Creadienstagsprojekte zeige ich Euch nun fertiggestellt und am Kind, bzw. am Baby.

Die Jeans, die aus Papas alter Hose entstanden ist, ist heiß geliebt. Die rosa Applikationsherzen muss ich allerdings noch mal nach-applizieren, da mein Stich nicht breit genug war.





Die Jacke für "das Baby" ziehe ich sehr gerne an. grade bei dem Wetter ist Sewatshirtstoff genau das richtige für einen Ausflug im Kinderwagen.





Nun arbeite ich meine To-Do-Liste ab! Mal sehen wie viel ich schaffe, großes Kind ist heute bei Oma und Opa. Klingt erstmal vielversprechend, aaaaber Baby will nicht schlafen und ich habe 'ne Bindehautentzündung! Wenn das mal nicht unter Pech läuft :-) Ach ja, es ist super Gartenwetter aber der Nachbar macht sich seine Terasse neu und muss erstmal die alte mit einem Presslufthammer abbauen. Bääh - Geräusch! Genug gejammert,

Eine schöne Woche,
Johanna



Dienstag, 23. April 2013

Mein Creadienstag

Wie viel Kreativität verträgt so ein Dienstag? Oder anders gefragt, wie viel Produktivität braucht Kreativität? Oder: Wie produktiv muss man sein, dass das Ergebnis es wert ist, beim Ceadienstag vorgestellt zu werden?

Tja, ich muss sagen, Punkt 1: Es kann nie genug Kreativität geben, Punkt 2: Ich habe mittlerweile gelernt, dass Kreativität sich im Kopf abspielt und das letzliche handwerkliche Arbeiten nur noch die Umsetzung eines Teils der kreativen Gedanken ist, die im Kopf herumschwirren. Womit wir bei Punkt 3 wären: Klar zeige ich Euch heute beim Creadienstag was ich geschafft habe, denn schließlich haben mich die beiden Nähte den ganzen Tag verfolgt. Und sie hoffen sehr, dass noch zwei bis drei weitere hinzukommen.

Worum geht es denn eigentlich? Das kleine große Tochterkind hat keine ordentlichen Buxen mehr! Im Winter braucht man irgendwie weniger Hosen, weil ja eh immer 'ne Matschhose drübergezogen wird. Jetzt wird aber munter gebuddelt und getobt, so dass ich eigentlich jeden Abend eine neue Hose im Wäschekorb finde. Und sooo viele haben wir dann doch nicht gehabt. Mal abgesehen davon, dass die selbstgenähten immer irgendwie zu schade für Pfützen und Sandmatsch sind.

Bisher! Denn nun haben die kaputten Hosen meines Mannes, die ich aufbewahrt habe, endlich ihren Zweck erfüllen können, bzw. werden ihn erfüllen. Pilotprojekt ist nämlich geglückt! Aus alt mach neu lautete die letzten Tage die Devise (Ihr erinnert Euch, dass ich jetzt nur noch kleine Schritte mache...). Letzte Woche habe ich das gute Stück zugeschnitten. Ein paar Tage später zusammengesteckt und festgestellt, dass es ja deutlich einfacher und schneller geht, eine alte Hose zu recyclen, da man viel weniger zuschneiden muss. Die alten Hosentaschen habe ich beispielsweise erhalten.
Sonntagabend habe ich die ersten Nähte gemacht. Heute auf dem Spielplatz dann Kreativität am Mittag: Habe über die nächsten Nähprojekte sinniert - eine Sunje für Eva, ein Taufkleid für "das Baby", ein Kleid für die Taufe für Eva, einen Strandstrampler für "das Baby" - bis mir einfiel: Tief stapeln, die Hosen, die Hosen, die Hoooosen, wir brauchen Hosen für den Spielplatz!

Also überlegt, wie ich die etwas olle Stelle - habe blöderweise das Knie verwendet, dass ist natürlich die erste Schwachstelle. Aber das Knie meines Mannes sitzt am Oberschenkel der Kleinkindhose, also sollte das Problem eigentlich kein wirkliches werden!

Aber hier erstmal die Ausgangslage am heutigen Dienstag:

Schwachstellenflicken: Ich habe lange darüber nachgedacht, ob ich da etwas draufsticke und wenn ja, was. Da mir nichts dazu eingefallen ist, habe ich mich entschlossen Herzen zu applizieren.
Hier habe ich dann einfach festen Stoff gewählt, einmal rosa und dann aus dem Jeansstoff und Herzen drauf appliziert. Ich muss ehrlich sagen, so ganz mein Geschmack ist dieser rosa-Tüddelkram nicht. Aber ich hatte die Nähte bereits in Kontrastrosa genäht. Die nächste Hose wird mit roten Nähten abgesetzt und dann kommen rote Applikationen drauf.


Hier sieht man übrigens sehr schön, dass ich die original Taschen verwendet habe. Nur die Nieten habe ich abgeschnitten, ich hatte Sorge, dass das meine Overlock killen würden.


Als es dann vom Spielplatz weiterging, habe ich überlegt, was ich als nächstes machen muss und das ja eigentlich nicht mehr so viel zu tun ist. Seitennähte schließen, Bündchen annähen und Hosenbeine umschlagen.

 
 
Ich habe es dann tatsächlich geschafft, die Seitennähte zu schließen. Dann hatte "das Baby" Hunger, Eva wollte in den Garten, ein verhungerter Ehemann kam nach Hause und mein Sozialleben meldete sich in Form eines Telefonats mit einer guten Freundin. Und da stehe ich da, um 21:30 am kreativen Dienstag und habe darüber nachgedacht, wie ich die Hose fertig zu machen habe und wie die zukünftigen Nähprojekte aussehen könnten und schonmal die Stoffe rausgelegt.
 

Allerdings beschleichen mich dann doch ernsthafte Zweifel ob ich das alles pünktlich fertig kriege. Die Taufe ist immerhin in gut drei Wochen und es sind immer noch zwei Nähte zu nähen, ein Bündchen anzubringen....

So, damit ich das aber heute noch gelevelt kriege, schleich ich mich mal zu den anderen Dienstagskreativlingen und lasse mir weitere kreative Denkanstöße geben.

Macht es gut und bis bald,
Johanna

Ach so: Schnitt übrigens aus der vorletzten Ottobre, aber seit einiger Zeit verlänger ich die vorhandenen Schnitte nur, die sind immer viel zu breit für meine Maus!

Samstag, 20. April 2013

Dutch Love trifft Katze: Zwei Strampelanzüge

Diesen Dutch Love Jersey hatte ich ursprünglich für ein Shirt für Eva gekauft. Dann wurde ein Teil davon in meinem Schwangerschaftskapuzenpulli vernäht und der Rest passte genau für einen Strampelanzug für "das Baby" (so wird unsere Helena von Eva und damit auch von uns hauptsächlich genannt...).

Das Schnittmuster habe ich selber gebastelt, da ich ein solches nicht gefunden habe. Wenn es Interessierte an einem Tutorial dazu gibt, sagt Bescheid, dann schreibe ich das mal "ordentlich" auf, wie ich so ein Schnittmuster abwandle. Für den Anfang sei kurz erklärt, was ich da gemacht habe:

Ich wollte einen Strampler ohne Arme aber mit Füßen. Habe dann den Ottobrestrampler genommen und die Arme weggelassen. Von einer Strampelhose aus der Burda die über die Schulter geknöpft wird, habe ich die Träger an der Schulter von der Länge her übernommen. Bei den gekauften Stücken habe ich dann geschaut, wie die Träger genäht wurden.
That's it!

Der Dutch Love Anzug ist super süß geworden finde ich, ein bisschen sehr retro findet mein Mann (aber psst: was weiß der schon) 


Der Anzug aus dem Katzenjersey ist mindestens genauso süß. Da konnte ich natürlich auch schon verschlimmbessern, weil ist ja der zweite Versuch gewesen. Ich wollte die Träger besser machen. Per Streifenversäuberung um runde Ecken zu nähen ist nicht ganz einfach und ich dachte mir, "machste es wie bei den gekauften Anzügen und außerdem Dir einfach, und nähst bis zur Kante ein Bündchen an und schlägst dann um". Tja, denkste Puppe! Sieht ziemlich Banane aus, aber dank unsichtbarer Druckknöpfe wellt sich der Träger nicht mehr. Das Bündchen an den Trägerkanten ist aus der Not geboren. Zum einen ist dadurch, dass ich nicht versäubert sondern die Jerseystreifen angenäht habe der Träger ziemlich breit geworden. Da ich beim Annähen mit der Overlock grade aber auch total schlechte Laune hatte und in Gedanken nicht gaaaanz bei der Sache habe ich - schwupps - voll in den Träger genäht. Blöd, weil Messer an der Ovi. (Hat zur kurzfristigen Launesteigerung übrigens NICHT beigetragen...) Also war der Träger zu kurz und ich habe kurzerhand die Streifen auch da angenäht. Mich hat es erst sehr gestört, aber mein Mann meinte, das würde nur mir auffallen. Und was soll ich sagen: Er hat recht. Bisher im Umkreis nur lobende bis neidvolle "will-ich-auch-haben" Blicke und Worte.

So, und zum Schluss auch ein paar Tragefotos!Besonders süß ist, dass Eva aus dem gleichen Katzenjersey ein Shirt hat und sich immer wie Bolle freut wenn "das Baby" diesen Anzug passend zu ihrem Outfit anhat.



 
 

 
 
So, ich entwische nun ins Wochenende! Ich wünsche Euch ein schönes selbiges und freue mich auf Eure Kommentare,
 
Johanna

Dienstag, 16. April 2013

Ein dreifach "Määäh" auf den Creadienstag

Und jetzt alle: Määh, määh, määh!

Schaffbare Dinge wollte ich mir vornehmen und bin dabei geblieben. Seit Tagen versuche ich, an dieses reizende Jäckchen das Bündchen anzunähen!

Voderseite
 
Rückseite

Eigentlich nichts, worüber man lange nachdenken müsste, aber für mich derzeit eine Hürde! Aber heute wird das erledigt, sonst passt die Jacke bald nicht mehr (obwohl ich wüsste, wem ich sie schenken könnte...)!

To Do:
1) Da es eine Jacke ist: Bündchen an den Seiten zusammennähen und dann mit der Ovi annähen
2) Kanten vom Bündchen feststeppen.
3) Fäden vernähen
4) Druckknöpfe annähen
5) Auf die Schulter klopfen.

A propos schaffbare Projekte - mein guter Vorsatz wird bald enden... Mitte Mai haben wir Taufe. Klar dass mein Ehrgeiz angestachelt ist uns Weiber selber einzukleiden.... Und tollen Jeansstoff habe ich auch und möchte Hosen daraus nähen... Außerdem nähe ich aus den alten Hosen meines Mannes Gartenhosen fürs Kind... Kurze Hosen für den Sommer brauchen wir auch... Einen Spielanzug für die Kleine, habe einen tollen Schnitt in der Vorschau der neuen Ottobre gesehen...

Verrückt? Ja! Ganz bestimmt. Und auch wenn ich nur die Hälfte desssen schaffe, so macht es mich glücklich, dass ich grundsätzlich dazu in der Lage wäre, all diese Projekte hinzukriegen. Ich nähe derzeit im Geiste und stelle Stoffe und Schnitte zusammen. Während ich mit den Kindern beschäftigt bin, denke ich über meine Projekte nach und selbst das macht mich zufrieden.
Danke, dass es das Nähen gibt! Danke, dass ich ein Hobby habe, das mich so glücklich macht und mich so befriedigt! Danke, dass ich zwei so tolle Kinder habe! Danke für einen tollen Ehemann, eine glückliche Ehe und ein glückliches Leben! DANKE!

... musste mal raus ...

Ich wünsche Euch eine schöne Woche!
Eure Johanna

P.S.: Nun gehe ich mal gucken, was die andern heute zu machen und lass mich für neue Projekte inspirieren!

P.P.S.: Ich möchte zum ersten Mal in meinem Leben auf einen Stoffmarkt gehen. Kann mir jemand sagen, wie sehr sich das lohnt? Wie viel sind die Stoffe etwa günstiger und haben alle Stände etwa dasselbe, lohnt es sich Preise zu vergleichen oder ist das überall in etwa ähnlich? Was kauft ihr so auf dem Stoffmarkt?

Nochmal: liebe Grüße,
Johanna

Freitag, 12. April 2013

Piep - mich gibt es noch!

Da die meisten von euch ja kleine Kinder haben, werdet ihr es mir hoffentlich nachsehen, dass es hier so still geworden bin. Ich schaue jeden Tag hier rein und bewundere Eure tollen Werke und freue mich über meine neuen Leserinnen. Mit zwei Kinden ist das Leben bunter, trubeliger und einfach anders. Und ein bisschend dauert es wohl noch, bis sich alles soweit eingespielt hat, dass ich mehr Zeit zum Nähen und zum Bloggen habe. Also verzeiht mir, ja?

Meine wenigen kinderlosen Minuten verbringe ich natürlich an der Nähmaschine (und weniger beim Bloggen...), in Gedanken gehe ich auch auf dem Spielplatz und im Garten zukünftige Nähprojekte durch. Aber ich habe gemerkt, dass es mich mehr befriedigt, tief zu stapeln. Ich nehme mir ganz kleine, schaffbare Projekte vor und mache derzeit nicht mehrere Sachen gleichzeitig und vor allem nichts kompliziertes. Bisher habe ich häufig mehrere Projekte zugeschnitten und dann alles auf einen Schlag vernäht. Jetzt nehme ich mir wirklich eine Kleinigkeit, wie zum Beispiel eine bestickte Mullwindel oder ein schnelles Shirt, vor, die ich auch schaffe. Dann klopfe ich mir voller Stolz auf die Schulter und freue mich, dass ich etwas geschafft habe, auch wenn es nichts außergewöhnliches oder Besonderes ist!

Ich selber bin als Einzelkind aufgewachsen und muss selber erstmal in diese Familienrolle reinwachsen. Nicht das ihr mich falsch versteht, ICH LIEBE ES! Ich liebe diesen Trubel, mit allem was dazu gehört. Aber dennoch muss ich doch ab und an überlegen, ob jedes Kind genug Aufmerksamkeit bekommt und ich muss auch lernen, wann es ok ist, dass die Gören quengeln und wann ich meinen Freiraum bekomme.
Die große Schwester ist sehr stolz und unglaublich lieb zur kleinen Schwester. Bei der Tagesmutter gestern gab es großen Jubel, dass die kleine Schwester dabei war (wo sollte sie auch sein...) und dann MUSSTE Eva die kleine Schwester stolz auf den Arm nehmen - ich unterstütze dann natürlich - und hat ganz laut herumposaunt "Ich habe Dich ganz doll lieb, kleine Schwester!" Die anderen Kinder kamen alle angerannt, und waren völlig aus dem Häusschen dass ein Baby da war!

Und ich bin gestern geschmolzen: Meine große kleine Maus kam zu mir, umarmte mich und meinte "Mama, Ich habe Dich sehr lieb!" Hach, ich hätte ihr in dem Moment jeden Wunsch erfüllt. Das war das erste Mal, dass sie so was sagte.

Aber nun zum Wesentlichen eines Nähblogs: Heute sind wir zum 60. Geburtstag geladen, was mein lieber Mann mir 2 Tage vorher eröffnete. Für die liebe Geburtstagstante gibt es dieses Täschchen, samt Schlüsselanhänger und einem Gutschein für einen Stadtrundgang. Hoffentlich freut sie sich!

Und hier die Fotos vom Werke:



 
 


Ich muss sagen, ich mag die Tasche. Aaaaaber ich bin am Ende vom Täschchennähen immer ein bisschen enttäuscht. Eure Taschen sehen immer soooo toll aus und irgendwie finde ich meine am Ende nie so schön, wie ich es mir ausgemalt habe und wie Eure Taschen sind. Ich denke aber, die Tante wird sich freuen :-)

Ich wünsche Euch ein schönes Wochenende,
Johanna